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Ostergeschenke

Sabine und The Work of Byron Katie – Oster-Geschenke für meine Planetentippleserinnen und -leser

Seit ich denken kann, hat es mich immer beschäftigt, was das eigentlich ist: „Ein Gedanke“. Als Leseratte schon von Kindheit an war mir klar, dass ich mit meinen Gedanken so vieles erschaffen kann: Welten, die mich entrücken, faszinieren, erfreuen und beglücken wie ein spannendes Buch. Tagträume, Visionen, Vorstellungen von der Zukunft, was ich alles tun und sein würde, wie es wäre, wenn…

Aber ich habe im Laufe meines Lebens auch gemerkt, dass ich Gedanken sehr destruktiv einsetzen kann – gegen mich selbst und andere gerichtet. Ich wollte immer wissen, wie diese Gedanken eigentlich in meinem Kopf kommen und was ich mit ihnen machen kann. Bei vielen Meditationen lernte ich, meine Gedanken nicht festzuhalten, sondern weiterziehen zu lassen. Doch ich merkte auch, dass es Gedanken gab, die konnte ich ziehen lassen, soviel ich wollte – sie kamen dennoch immer wieder.

Ich lernte viel über das menschliche Denken, den Verstand und was Gedanken eigentlich sind. Mir wurde klar, dass Gedanken immer kommen und gehen werden. Und dass es zwei Arten von Gedanken gibt: Solche, die mir und anderen gut tun, und solche, die dies nicht tun. Ich merkte, dass es mir hilft, wenn ich mich mit den „hereinfliegenden“ Gedanken nicht all zu sehr identifiziere. Weil es im Grunde nicht „meine“ Gedanken sind. Das wurde mir immer dann besonders bewusst, wenn ich einen bestimmten Gedanken in mich hineinließ. Sagen wir mal, es sei der Gedanke: „Ich schaffe das nicht.“ Wenn ich diesen Gedanken in mich hinein ließ, ihn zuließ und glaubte, kamen auf dem Fuße weitere Gedanken der gleichen Kategorie hinzu: „Das habe ich früher schon nicht geschafft. Andere können das, aber ich nicht. Ich habe nicht die Fähigkeiten dazu. Es passt nicht zu meinem Charakter. Das ist nicht für mich vorgesehen.“ Und so weiter…

Sobald ich so einen Gedanken hatte und fest hielt, häuften sich ähnlich Gedanken im Nu drum herum an. Und das konnte sehr, sehr stressig werden. Ich erinnere mich noch genau an das Jahr 2005 und den Jahreswechsel zu 2006. Ich war dem schlimmsten „Gedankensturm“ aller Zeiten ausgesetzt. Ich fühlte mich von einer Autoritätsperson sehr, sehr ungerecht behandelt. Ich fühlte mich hilflos, machtlos und ausgeliefert. Ich war sauer und traurig. Meine Gedanken kreisten endlos um dieses Thema. Und irgendwann war ich es leid.

Ich ließ ein Stoßgebet zum Himmel los und bat um Hilfe. Diese kam prompt, und gleich zweifach. Das Eine, was passierte, war, dass ich mit der Lehre eines Mannes in Kontakt kam, der viel über unser Denken und den Ursprung der Gedanken vermittelt hat. Ich wusste sofort, dass er mit allem Recht hat, was er sagt. Und ich wusste: Er hat einen geistigen Einblick und Überblick, der seinesgleichen sucht. Hier konnte ich ganz viel lernen und verstehen.

Und das Andere war, dass mir einfiel, dass ich irgendwann 2001, 2002 oder 2003 mal in Köln bei einem Abend mit Byron Katie gewesen war und dort „The Work“ kennengelernt hatte. Doch ehrlich gesagt, hatte ich es damals nicht so richtig verstanden. Es kam mir sinnlos vor, mich damit weiter zu befassen. Die Unterlagen hatte ich allerdings nicht weggeworfen. Diese kramte ich jetzt hervor, kaufte mir Bücher und Hörbücher von Katie und begann, ernsthaft „The Work“ zu machen.

Wellen der Erleichterung durchfluteten mich. Ich war mein „Thema“, das mich so lange gequält und gefesselt hatte, innerhalb von kürzester Zeit los. Dies war ein so tiefgreifendes Aha-Erlebnis für mich, dass ich dran blieb. Über viele Jahre saugte ich alles von Byron Katie in mich auf: Videos, Bücher, DVDs. Schnell wurde mir klar, was für eine großartige und weise Frau Katie ist. Eine geklärte und völlig freie Seele, die auch anderen Menschen einen Weg in die Freiheit weist.

Ich blieb dran und machte immer wieder selbst The Work in allen größeren und kleineren Wechselfällen meines Lebens. Auch Freundinnen und selbst meine Mutter waren glücklich, wenn sie einen aktuellen Stressgedanken mit mir „worken“ konnten. Schnell fanden sich Übungsgruppen von Menschen, die mit mir worken wollten, und ich begann, dies auch für Klienten anzubieten, denen es ähnlich ging wie mir.

Das ein oder andere Seminar fand statt, und ich spürte immer, wie wunderbar es ist, an der Befreiung anderer teilhaben zu dürfen. 2011 fasste ich dann den Entschluss, mich ganz offiziell zum „Coach für The Work“ ausbilden zu lassen. Und legte Anfang 2012 damit los. Der Ausbildungsprozess hat mich nochmals tiefer in The Work hereinwachsen lassen. Es ist schon lange keine „Methode“ mehr für mich, sondern ein Lebensstil. Wenn ich früher nicht wusste, wie ich einen Gedanken denn eigentlich „loslassen“ soll, so weiß ich jetzt, dass ich es gar nicht muss. Ich muss ihn nur mit dem Frageprozess von The Work hinterfragen. Und dann lässt der Gedanke MICH los. Er kommt einfach nicht mehr. Oder falls er doch noch einmal kommt, kann ich ihn nicht mehr glauben.

Hinter diesem Frageprozess geht ein Raum auf, der eine unendliche Weite, Weichheit und Offenheit hat. Mit jeder „Work“, die ich selbst mache, baue ich ein Stück der Mauern ab, die mich einkerkern und begrenzen. The Work hat mir in intensiven Phasen körperlichen Schmerz genommen. Schmerz, von dem ich gar nicht wusste, woher er kam. The Work hat in meinem Leben Beziehungen gerettet, seelische Verletzungen geheilt und mir immer wieder eins geschenkt: Frieden. Seelischen und geistigen Frieden. Und wenn es mal wieder ganz intensiv ist und Felsbrocken wegrollen, dann spüre ich, wie hinter den wegrollenden Felsbrocken meiner stressigen Gedanken eine sprudelnde Quelle ist. Eine überfließende, niemals endende Quelle. Und die heißt: Liebe.

Es ist die Liebe, die wir alle sind. Es ist die Liebe, von der wir in jedem Moment umgeben sind. Es ist die Liebe, die wir nicht sehen können, weil unsere Gedanken den Weg verstopfen. Es ist die Liebe, die wir uns alle wünschen zu bekommen und zu geben. Ich durfte in intensiven Phasen mit The Work spüren, wie es ist, sich uneingeschränkt geliebt zu fühlen. Vom Wind. Von den Kleidern auf der Haut. Von jedem Menschen. Von der Musik. Vom Regen. Von der Sonne…

Ehrlich gesagt, enden da die Worte.

Im März diesen Jahres, 2015, hab ich meine Ausbildung abgeschlossen, mein Zertifikat erhalten und bin nun auch ganz offiziell „Coach für The Work (vtw)“. Damit verpflichte ich mich auch zu einer regelmäßigen Weiterbildung und nehme an einer sehr gepflegten und angenehmen Feedbackkultur mit Kollegen teil. Und natürlich freut mich das Zertifikat als Anerkennung. Doch mehr als das spornt es mich dazu an, The Work in die Welt zu tragen, noch mehr als bisher. Denn dazu verpflichte ich mich mit dem Zertifikat zugleich auch.

Und genau das tue ich: Es gibt Schnupperabende live und per Webinar, Wochenendseminare, Blockseminare und Übungsgruppen am Abend. Zugleich biete ich Einzelsitzungen mit The Work an, um individuelle Stressgedanken mit mir persönlich zu worken. Als kleinen Auftakt für mein verstärktes Engagement für The Work mache ich daher all meinen Planetentippleserinnen und –lesern ein besonderes Angebot:

Wenn dich eine andere Person und ihr Verhalten ärgert, belastet, enttäuscht, traurig oder wütend macht, …. dann biete ich dir die Gelegenheit zu einer Sitzung mit mir und „The Work“ am Telefon oder über skype ein. Als Planetentippleserin zu einem Sonderpreis von 45,- Euro für eine Sitzung von ca. 30 Minuten (oder auch ein paar Minuten länger, falls nötig). So kannst du The Work für dich testen, um herauszufinden, ob es etwas für dich ist und eine Wirkung in deinem Leben zeigt. Das Angebot gilt natürlich auch für alle meine LeserInnen hier / KlientInnen, die „The Work“ schon kennen oder regelmäßig mit mir worken. Es gilt für eine einmalige Sitzung, die du irgendwann zwischen dem heutigen Tag und Ende Juni 2015 mit mir vereinbarst. Mehr Infos zu mir und The Work erhältst du hier: http://www.astrologie-koeln.de/the-work-of-byron-katie/ Wenn du dich für eine Terminvereinbarung mit mir in Verbindung setzt, sage bitte dazu, dass du von dem Angebot für meine Planetentippleser Gebrauch machst. Denn sonst gelten andere Preise.

Außerdem lade ich dich ein, The Work in einem Video mit mir kostenlos kennen zu lernen: https://www.youtube.com/watch?v=8O-k83pfdgU   Das Video hat einen längeren musikalischen Vorlauf. Dieser diente dazu, den Teilnehmern die Zeit des “Ankommens” etwas zu versüßen. Wenn du diesen Teil überspringen willst, schau dir das Video bitte ab Minute 21 an. Es gibt gelegentlich kleinere Tonstörungen, die aber nicht weiter wild sind und das Verständnis nicht stören.

Und last but not least biete ich dir ein Video von mir zum Thema „Glaubenssätze“ mit einem 50 %-igen Rabatt an. Das hat nichts direkt mit The Work zu tun, ist aber durch meine Arbeit mit The Work und Gedanken ganz allgemein maßgeblich inspiriert. Das Video findest du hier: https://www.sofengo.de/w/36556 . Gib bitte nach dem Klick auf „Buchen“ folgenden Rabattcode ein: behappy   – dann bezahlst du nur 50% des Preises. Du kannst das Video so oft anschauen wie du magst.

So, das ist mein Beitrag für heute, damit du dich von deinen Stressgedanken befreien kannst!

Herzliche Grüße und frohe Osterfeiertage wünscht dir
Sabine

 

 

 

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Gepostet: 2. April 2015

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