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“THE WORK” – Sitzung

coach btwByron Katie’s wunderbare und einfache Fragetechnik eignet sich ideal dazu, bei  Problemen dieser und ähnlicher Art angewandt zu werden:

  • Quälende Gedanken belasten Sie.
  • Sie ärgern sich über jemanden.
  • Etwas in Ihrem Leben macht Sie traurig oder wütend, hilflos, enttäuscht Sie …
The Work mit Sabine Bends

Partnerwork

Gleichgültig, was Sie belastet, Gedanken können hinterfragt werden. Wenn Sie sich an mich wenden und wir am Telefon oder persönlich miteinander “geworkt” haben, werden Sie feststellen, dass die Gedanken, die so hartnäckig schienen, es einfach nicht mehr sind. Das, was Sie glaubten, das es Sie irritiert, ärgert, enttäuscht, traurig macht… hat sich verändert. Nicht unbedingt in der Realität, aber in Ihrem Kopf. Sie denken einfach nicht mehr daran, vergessen es. Oder es taucht wesentlich seltener auf und Sie können sogar darüber lachen.

Das können so schwerwiegende Gedanken sein wie “Meine Tochter sollte nicht so leichtsinnig sein.” oder “Ich bin traurig, weil mein Mann nicht mit mir spricht.” oder “Ich habe Angst, es beruflich nicht mehr zu schaffen.” oder “Ich wünschte, mein Chef würde nicht so cholerisch reagieren.” All dies und noch so viel mehr eignet sich, mit vier Fragen und Umkehrungen angeschaut zu werden.

Erleben Sie die befreiende Wirkung der vier Fragen und machen Sie Gebrauch von meinem Angebot! Ich bin anerkannter Coach für The Work of Byron Katie (vtw) und arbeite seit 2005 intensiv mit The Work.

Dauer einer The Work Sitzung: 30 Minuten bis 90 Minuten (nach Vereinbarung)
Preis einer The Work Sitzung: 60,- Euro pro halbe Stunde (30,- Euro pro Viertelstunde)

Wenn Sie einen Einblick gewinnen möchten, wie The Work grundsätzlich funktioniert, lade ich Sie ein, ein kostenloses Video von mir anzuschauen: Zum Video (Wenn Sie bei Minute 20 starten, überspringen Sie das musikalische Intro.)

The Work – Der Weg zum Glück

Work-Sitzung mit Sabine Bends

Work-Sitzung mit Sabine Bends, Coach für The Work

Vor einigen Jahren fiel mir auf, dass Dinge, die andere Menschen über Dritte sagten, eigentlich auf sie selbst zutrafen. Jemand sagte zu einem anderen: “Kannst du nicht mal etwas leiser sein? Immer trompetest du so herum!” Und mir schoss der Gedanke durch den Kopf: “Komisch, sie selbst ist doch ziemlich laut und ungestüm.” Nachdem mir das mehrfach hintereinander aufgefallen war, dachte ich: “Nun, wenn das auf andere Leute zutrifft, wird es wohl auch auf mich zutreffen. Ich brauche also nur darauf zu achten, was ich zu anderen sage und es dann auf mich selbst beziehen.” Vor allem in einem beratenden Beruf kann man diese “Eigentherapie” natürlich gut nutzen.

Doch der Prozess meiner Selbsterkenntnis war damit natürlich nicht zu Ende (als ob er jemals enden könnte…), vielmehr fing er auf einer bestimmten Stufe gerade erst an. Auf einer bestimmten Stufe, sage ich deshalb, weil er natürlich schon immer läuft und nicht gerade erst begonnen hat. Wir sind permanent im Prozess der Selbsterkenntnis, ich vermute, das ist unser einziges Lebensziel. Nach dieser Entdeckung lernte ich in 10 Vipassana-Meditationstagen etwas über Selbstbetrachtung ohne Gedanken und konnte fühlen, wie aus meinem Körpergewebe Muster aufsteigen und vergehen. Körper und Geist spiegeln einander, also muss sich auch geistig etwas bei mir gelockert haben. Ich hatte danach einen regelrechten “Durst” auf bestimmte Bücher und bekam immer mehr das Gefühl, in einer Welt zu leben, die eine reine Projektion meiner Gedanken ist. (Nicht, dass jemand denkt, ich glaube, ICH erschaffe die Welt, so meine ich es nicht. ;-) ) Aber ich konnte regelrecht fühlen, wie sich die Dinge außerhalb von mir selbst mit meinem Inneren im Einklang bewegen.

Über Umwege kam ich dann dazu, die Biografie von Byron Katie mal wieder zu lesen und mir Arbeitsbücher zu holen, die zu ihrem Selbstbefragungsprozess namens “The Work” anleiten. Hintergrund dieses Prozesses ist genau das, was ich damals feststellte: Dinge, die wir über andere, uns selbst oder die Welt sagen oder denken, zu hinterfragen und sie so umzukehren, dass wir sie auf uns selbst anwenden. Das hört sich sehr schlicht an, und das ist es auch. Man könnte einfach alles, was man denkt, nehmen und umdrehen: “Mein Nachbar ist unfreundlich.” wird in einer Umkehrung zu: “Mein Nachbar ist freundlich.” oder “Ich bin unfreundlich.”. Doch wenn wir die Dinge einfach nur umkehren, ohne uns wirklich darauf einzulassen oder den Wunsch zu verspüren, unserer persönlichen Wahrheit wirklich näher zu kommen, bleibt es ein Gedankenspiel ohne große Folgen. Deswegen ist der Prozess in “The Work” ein bisschen umfangreicher. Und er verlangt Zeit und den Wunsch, wirklich etwas von sich selbst besser zu verstehen und zu erkennen.

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Lieben was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können, Byron Katie, ISBN: 3442336503

Flyer “Lieben was ist”