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Heilung durch Gottes Wort

Es ist Zeit für den nächsten Schritt in meinem Leben. Vor 10 Jahren durfte ich Heilung erfahren, und zwar nicht durch die moderne Medizin, sondern durch Gott. Dies hat mich tief berührt und erschüttert. Dieses Ereignis hat im Laufe der letzten Jahre sehr vieles in meinem Leben bewirkt: Es hat mich tiefer zu Gott geführt, es hat mich inniger mit Jesus verbunden, es hat mich zu verschiedensten Gruppierungen von Menschen geführt, die heute noch an Heilung durch Gott glauben und diese auch erleben, es hat mich viel über Heilung lernen lassen, es hat mich dazu geführt, mein Denken zu reinigen und mein Sprechen zu läutern. Es hat mich sehr tief ins Gebet geführt und in ein wachsendes Erleben der göttlichen Kraft. Es hat mich inniger mit meiner Kirche verbunden, aber auch mit Menschen außerhalb der Kirche, die Heilung für andere zugänglich machen. Es hat mir die Bibel neu eröffnet und vieles mehr, was zum Christsein gehört. Diese Jahre haben mir vor allem klar gemacht, was die Quelle von Heilung ist und welche Dinge der Heilung entgegenstehen. Sowohl körperlicher als auch psychischer Heilung.

Ich stehe längst nicht „am Ende“ eines Weges – im Gegenteil. Ich habe oft das Gefühl, er fängt gerade erst an. Doch seit einigen Jahren drängt es mich, dieses Thema mehr mit anderen zu teilen. Das geschieht auch hier und da, doch nicht in dem Maße, in dem es geschehen könnte. Ich möchte meine Erfahrungen für andere Menschen nutzbar machen. Und es gibt ein paar Dinge, von denen mir klar geworden ist, dass sie für den Weg der Heilung, den ich selbst beschreite und den ich anderen gern näher bringen möchte, eine Voraussetzung sind. Denn immer mal wieder kommen natürlich auch Menschen mit gesundheitlichen Anliegen zu mir in meine astrologische Beratungspraxis. In den letzten Jahren sogar zunehmend. Doch nicht alle von diesen Menschen erfüllen die Voraussetzungen, die ich als unabdingbar benennen würde, damit ich Ihnen wirklich etwas Hilfreiches sagen oder für sie tun kann.

Diese Voraussetzungen sind aus meiner heutigen Sicht:
• Der Glaube an einen Gott
• Die Offenheit dafür, dass Gott heilt
• Die Bereitschaft, sich mit Gottes Wort zu befassen, der Bibel
• Die Bereitschaft, das eigene Leben kritisch anzuschauen
• Die Bereitschaft, sich im eigenen Denken, Reden und Tun zu verändern
• Die Bereitschaft, sich für den inneren und äußeren Lehrer zu öffnen und dazu zu lernen
• Die Bereitschaft, sich für den göttlichen Kraftstrom zu öffnen
• Die Bereitschaft, alle Vorurteile beiseite zu stellen.

Nicht alles davon ist zu 100% und zur gleichen Zeit nötig, aber doch zumindest eine große Offenheit für Gott, für das Hören über Gott und dafür, dass man selbst eben nicht alles weiß. Viele Menschen sind überzeugt, dass sie doch zumindest vieles richtig machen, gute Menschen sind und auch wissen, was „richtig“ und „falsch“ ist. Die wenigsten sind bereit, sich auf göttliche Gesetze und Gebote wirklich einzulassen. Wir modernen Menschen gehorchen nicht gern.

Manchmal ist es ganz einfach: da bekommt man eine Heilung als Gnadengeschenk. Ein Gebet, ein Ereignis, ein Kontakt zu Gott und alles ist gut. Das ist oft das „Bonbon“ mit dem Gott uns lockt und uns näher zu sich ziehen will. Und manchmal ist es Arbeit und verlangt Glaubensschritte, Vertrauen, Geduld und Beständigkeit. Spätestens da steigen dann viele Menschen wieder aus.

Wenn ich so über andere schreibe, schreibe ich zugleich über mich selbst. Ich kenne das alles nämlich auch. Ich habe ein Heilungsgeschenk erhalten, ganz zu Anfang meines Weges. Später musste ich dann durch eine sehr schmerzvolle Lehrzeit gehen, wo die Heilung zäh errungen wurde. Und immer wieder tauchen neue Herausforderungen im Leben auf – auch in meinem. Ich weiß so vieles nicht. Je älter ich werde, umso weniger habe ich das Gefühl, überhaupt etwas zu wissen. Dennoch gibt es viele Erkenntnisse, die ich gewonnen habe, die es wert sind, geteilt zu werden.

Und dafür suche ich jetzt Menschen, die genügend Bereitschaft dazu mitbringen. Es wird eine Art „Pilotprojekt“, ein „Experiment“, eine neue Art der Herangehensweise. Mir schwebt vor, mich einigen Menschen zu widmen, die mit ihrem Latein am Ende sind, was ihre Gesundheit angeht. Wo sich Ärzte und Heilpraktiker die Klinke in die Hand gegeben haben und es sich „aussichtslos“ und „hoffnungslos“ darstellt. Wo jemand „unheilbar“ gesagt oder gedacht hat.

Wenn du so ein Mensch bist oder solch einen Menschen kennst, wäre die nächste Voraussetzung, der Glaube an Gott und die Offenheit für Jesus Christus. Außerdem wäre es mir lieb, wenn der Mensch zumindest die vage Hoffnung hätte, dass Gott auch heute noch heilt. Ich kann niemandem irgendetwas versprechen. Heilung schon gar nicht. Und wenn sie käme, käme sie ohnehin weder durch mich, noch von mir. Es ist immer eine Gnade Gottes und spielt sich ab zwischen dem Menschen und Gott. Ich wäre allenfalls ein Helfer, ein Vermittler, einer von mehreren Vermittlern möglicherweise. Dennoch ist es gut, wenn ein Funke Hoffnung in demjenigen selbst lebt.

Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, sollte noch eine andere erfüllt sein: Der Mensch sollte in der Lage sein, allein oder in Begleitung zu mir kommen zu können. Wenn all das gegeben ist, würde ich gern ein oder zwei Gespräche mit diesem Menschen führen. Nur er/sie und ich. Was da genau stattfindet, bespreche ich nur mit jedem persönlich und auch erst, wenn er/sie bei mir ist. Ich wünsche mir einfach nur Offenheit und Vertrauen, mehr nicht.

Es kann sein, dass es damit dann bereits getan ist. Es kann auch sein, dass aus meiner Sicht weitere Schritte nötig sind. All das ist dann eine ganz individuelle und persönliche Angelegenheit. Da es sich um etwas ganz Neues handelt, gibt es dafür auch noch keine ganz klaren Vorgaben. Zu Beginn möchte ich mit ganz wenigen Menschen beginnen und mich langsam vortasten. Daher sind Sie / bist du eingeladen, sich / dich bei mir zu melden, wenn du ein Kandidat dafür zu sein glaubst. Wir klären das dann per Mail oder Telefonat, ob das der Fall ist. Die Vorabklärung und das erste Gespräch vor Ort mit mir sind grundsätzlich kostenfrei und finden auf reiner Spendenbasis statt. Weiteres darüber hinaus unterliegt dann unserer persönlichen Vereinbarung.

Du hast also nichts zu verlieren. Und wir beide können dadurch eigentlich nur gewinnen, an Erfahrung und an lebendigem Miteinander. Bitte sende mir keine persönliche Anfrage hier im Kommentar, sondern per E-Mail an sabine.bends@phoenix-astrologie.de. Das hat mich jetzt viel gekostet, mich hier so zu offenbaren. Möge es den Segen bringen, den Gott bringen will.

Ganz lieben Gruß,
Sabine

 

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Posted: 9. März 2015

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